Ich stelle mich also neben einen großen Mann welcher völlig mit Haaren bedeckt ist. Solche von der Art die aufällig sind, wären sie mir nicht aufgefallen. Jegliches Licht welches unterhalb von zwei Meter 40 ist - nimmt er in sich auf.
Ich wage mich einen Schritt zurück und blicke nach links. Meine Sicht erhellt sich - ein rotes Ding mit 4 Ecken wobei 2 höher sind als die Restlichen, strahlt mich an.
Bevor ich bemerke was es ist, läuft mein Körper schon in dessen Richtung. Plötzlich bleibe ich stehn. „Mist! Da war wohl etwas schneller“, denk ich mir und stelle mich diesmal hinter das Lichtvakuum.
Ich wippe ein wenig mit den Beinen und blicke kurz nach links. Wer wird wohl schneller sein? Diese drei durcheinander spontan Umentscheider und ihr Anführer oder wohl doch eher der haarige Große? Von hinten ist alles frei. Ich muss mich also noch nicht entscheiden. „Oh nein! Verstärkung!“ Und sehe wie zu meiner linken eine Flut von Menschen die vermeindliche Mutter überschwämt. „Keine Angst ich steh hinter dir“. Sage ich zum ihm und warte ungeduldig bis er verschwindet! Ich schmeiße dem vermutlich gerade erst neu hier Angefangen ein Wort entgegen, welches mich an hunrige heimwärts Märsche von meinem immer wiederkehrenden vergeblich nach Änderung suchenden Treffpunkt für die großen Köpfe unseres Landes, erinnert und schweife weiter ab. “Sie werden es bei uns lieben! Wir sind alle eine große Familie. Sag ich immer. Überstunden werden übringends nicht ausbezahl.“ Und dann muss er sich ganz oft hintereinander Dieses Wort anhören. An seinem ersten Arbeitstag. Ja daraus hätte man was machen können... Bei nächsten Flashmob werd ich Flyer machen. Würde ich mir jetzt denken. Nur leider liegen dazwischen noch mindestens 5 Stunden Hirnarbeit. Angefangen mit dem Verlassen des Tresen. Auf meinen 4 eckingen roten Teller starrend. Bemerke ich dass die Verpackung des mir erworbenen, meiner Meinung nach jetzt schon viel zu überteuerten Kartons, meine Skepis nicht gerade mildert.
Nach dem ich einen Platz gefunden habe, öffne die ca 5 mal 10 Zentimeter große Box und blicke hinein.
„Ich habe auf dich gewartet“ Dringt es in mein rechtes Ohr. Ich wende meinen Kopf in die selbige Richtung und erwiedere ein „Das ist aber nett“. „Wir müssen ihn gemeinsam genießen“. Kommt zurück. Ich beisse in eine weiße ovale Form aus Zucker, aufgeschäumt mit Luft um es in eine Form zu bekommen die der eines Weißbrotbrötchens ähnelt, um weiteren Sätzen, von noch weiter rechts kommend, zu lauschen. „Schmeckt wie Hot Dog“ werfe ich irgendwann ein. „Ja. Ja ja. Hot Dog.“ Erwidert der haarige, mittlerweile nicht mehr so große Mann. „Ich hätte doch lieber den Tunfischsalat nehmen sollen. Aber das passt einfach nicht zusammen.“ Drängt sich mir gerade eine Stimme, die stark nach meiner eigenen klingt, auf.
„Ey, hast du gewusst dass es hier Tunfischsalat gibt?“ Schrei ich in die Menge.
„Aha, nein“, höre ich noch als mein Blick ins Leere schweift und ich beginne zu erzählen: Weißt du, diesen Tunfischsalat den kann man auch zum Menü nehmen. Aber Tunfisch und sowas – passt einfach nicht zusammen!“
Mann muss übringends anmerken dass nichts auch nur ännähernd damit zusammen genießbar wäre.
Man hätte immer diesen wunderbar erfrischenden Geschmack aus Wiener Würste mit Fischstäbchensaft. Zusätzlich zu der irritierenden Konsistenz von naß gewordenen Weißbrot, welches sich aber viel zu schwer kauen lässt als wolle man es wieder ausspucken.
Ein wahrliches Mundspektakel.
Hätte ich nicht so einen resistenten Magen, ich würde kotzen vor Aufregung.
Produkttest beendet. Ich freu mich schon auf morgen. Da kommt der nächste neue Burger!
Wussten Sie schon...
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2011/09/07
2011/09/02
...dass Handelswaren neuerdings eine variable Preis-Zuschlagsspanne von mindestens 100% aufweisen!
Ja es stimmt! Dieser Erkenntnis musste ich mir selbst, meiner Bank sei es Gedankt, erst heute stellen!
Ich bin ja einer von den Typen die ab einem Wert von 99 Cent mit Bankomatkarte bezahlen.
Zum einen weil ich dadurch meinen Kopf während des Zahlvorgangs für andere tolle Sachen, wie dem Artikel der Dame hinter mir zu studieren und erraten was sie sich damit wohl kochen mag oder dem sehr brisantem ganz schnellem Pincode eintippen, frei habe.
Zum anderen aber weil ich Bargeld, vor allem aber Kleingeld hasse. Sobald man mal damit angefangen hat wird man das Zeug einfach nicht mehr los! Das Schlimmste daran ist dass, umso weniger das Zeug Wert ist, desto schwerer wird das ganze. Für mich also bis dato keine Alternative zur sonst üblichen "Sie müssen bitte ihren Code nochmals eingeben" Zahlungsmethode.
Durch einige zeitlich ungünstig aneinander folgender Aktionen habe ich keine Bankomatkarte mehr.
Was auch kaum ein Problem ist da meine zwei Essen-Zustelldienste des Vertrauens von mir immer ausschließlich gerade Beträge wollen und meine Freunde beim zurückzahlen der Einkäufe von letzter Woche, sehr tolerant sind.
Mittlerweile bin ich aber an einen Punkt angekommen wo ich mir selbst sage: Du bist jetzt 24 Jahre alt. Verdammt, du wirst es doch wohl auch mal alleine schaffen mit Bargeld Alltagsdinge zu kaufen. Andere können das doch auch!
Nach einem kurzen Rundgang durch meine Wohnung und einem vergeblichem Suchen nach einer sauberen Hose auf dem Fußboden wusste ich, heute ist die ideale Gelegenheit einen Wäscheständer und eine Hose zu kaufen. Natürlich mit Bargeld! Selbst ist der Mann.
Nach ungefähr 2 Stunden war es dann soweit. Einer meiner Freunde hatte Zeit und wir konnten gemeinsam mit seinem Auto zum Einkaufszentrum fahren... Mit 50 Euro BARGELD und einem freundlichen "Hallo" setzte ich mich in sein Auto.
"Ich brauche einen Wäscheständer". "Ich brauche Socken", erwiderte er und wir lauschten beide den harmonischen Klängen einer Heavy-Metal-Band die aus seinem Autoradio kratze. Nach 3 Minuten war diese mir endlos erscheinende Phase der Meditation auch schon wieder vorüber.
"Schau dir das Arschloch an! Stellt sich einfach mitten auf den Parkstreifen", meinte mein Freund zornig und deutete auf eine Mischung aus Harley-Davidson und magischem Würfel.
Unverzüglich riss ich meine Gedanken von den betörenden Klängen und suchte den Kaufhausparkplatz nach freien Stellen ab. "Da! Noch so ein Kastenmoped."
"Ich brauch einen Parkplatz!" Drang es laut und leicht verzweifelt in mein linkes Ohr. "Nicht in diesem Ton!" dachte ich mir und lauschte weiter der Musik während ich ihm den gnadenlosen Getümmel des Parkplatzes überließ. "Das wird er sich merken, nicht mit mir!"
Der Weg vom Parkplatz Richtung Kaufhaus verlief ziemlich reibungslos.
Auch beim absuchen der Geschäfte konnte uns so ziemlich nichts überraschen.
Erfahrung ist eben schon was Wert wenn es darum geht wo und wann der Verkäufer versucht sich deines fragenden Blickes zu entziehen, damit du wiedereinmal durchs ganze Geschäft irren musst um zu merken das Socken immer an der Kasse zu finden sind.
Kommen Wir nun zum wichtigen Teil dieser kleinen Geschichte. Da ich ja neuerdings nicht nur mit Bargeld sondern auch Preisbewusst kaufen will. Hab ich begonnen mir die Preise vor dem Kauf eines Artikels auch anzusehen. Da kommt jetzt der Clou des Ganzen.
Es reicht offensichtlich nicht dass diese Preisschilder irgendwo zwischen den Größen, die für mich übrigens auch nicht mehr das sind was sie mal waren, herumschwirren. Nein, sie sind auch noch völlig falsch.
Auf meine Frage an die Kassendame warum denn diese Hose auf einmal doppelt so viel koste wie am Ständer angeschrieben, bekam ich die unglaublichste Antwort die man sich vorstellen kann: "Ja, das kommt schon mal vor dass unsere Kunden die Hose falsch abgelegen."
„WAS?!??! Wieso denn die Kunden? Ich bin Kunde, hab aber noch nie von einem anderen Kunden gehört, der ins Lager geht und anfängt Hosen auf Ständer zu hängen. Das kannst du wem anderen erzählen du Tussi! Wenn nicht so viele von deinen Kunden da wären dann würde ich dir das ins Gesicht sagen!
Heute lass ich es nochmal durchgehen", und streckte ihr widerwillig die 40 Euro entgegen.
Einige Sekunden später drückte sie mir ein trendiges Plastiksackerl in die eine Hand und einen weißen Zettel in die Andere.
Als ich die Hand mit dem weißen Zettel schließen wollte schmiß sie noch schnell ein paar runde Kupferstücke darauf, die in fast Zeitlupe Diesen hinunter rutschen und sich am Tresen verteilten.
Da ist es endlich. Das Kleingeld!
Desillusioniert verlasste ich das Geschäft. Mein Geist begann langsam sich in Regionen meines Hirns zu flüchten welcher immer noch Einhörner, Drachen, Elfen und Zwerge beheimaten.
Eine halbe Stunde später stieg ich von meinem Schlachtross. Schlug dem Drachen den Kopf ab. Blickte zu meinem Gefährten. Und wir machten uns weiter auf den Weg.
Jetzt hieß es Wäscheständer suchen. Wir hatten Glück denn schon nach 25 Minuten fanden wir einen sehr freundlichen Verkäufer der uns mit gebrochenen Deutsch erklärte dass wir in Nähe der Kasse sicherlich fündig werden würden.
„Kann diese Odyssee doch noch ein gutes Ende nehmen?“ Spätestens als ich bemerke dass ich mit dem Kauf dieses knallig orangen Luftwäschetrockners, auch noch fast mein ganzes Kleingeld loswerde, gab es für mich keine Zweifel mehr!
Voller Euphorie riss ich einen der Wäscheständer aus der Verkeilung seiner Kollegen und stürmte auf die Kasse zu. Alles in gemäßigtem Tempo versteh sich. Mann will ja nicht auffallen!
Kurz bevor ich an der Reihe war um zu zahlen, lehnte ich mich in Richtung meines heutigen Begleiters. Begann laut lachend in leicht verständlichem Sarkasmus mitzuteilen dass ich jetzt sicherlich wieder das Doppelte meines hart verdienten Geldes dafür entrichten müsse und grinste fröhlich.
Als die Kassiererin das bemerkte, grinste sie uns beide an und fuhr mit dem Scanner über die Folie.
Mein grinsendes Gesicht verschwand. Das meines Freundes wurde größer!
Das Gesicht der Kassiererin strahlte! "Was soll's", dachte ich mir, "es steht ihr gut", und zog meine Mundwinkel mit Leichtigkeit nach oben als ich meine Brieftasche öffnete um einen Geldschein hervor zu holen.
Ich bin ja einer von den Typen die ab einem Wert von 99 Cent mit Bankomatkarte bezahlen.
Zum einen weil ich dadurch meinen Kopf während des Zahlvorgangs für andere tolle Sachen, wie dem Artikel der Dame hinter mir zu studieren und erraten was sie sich damit wohl kochen mag oder dem sehr brisantem ganz schnellem Pincode eintippen, frei habe.
Zum anderen aber weil ich Bargeld, vor allem aber Kleingeld hasse. Sobald man mal damit angefangen hat wird man das Zeug einfach nicht mehr los! Das Schlimmste daran ist dass, umso weniger das Zeug Wert ist, desto schwerer wird das ganze. Für mich also bis dato keine Alternative zur sonst üblichen "Sie müssen bitte ihren Code nochmals eingeben" Zahlungsmethode.
Durch einige zeitlich ungünstig aneinander folgender Aktionen habe ich keine Bankomatkarte mehr.
Was auch kaum ein Problem ist da meine zwei Essen-Zustelldienste des Vertrauens von mir immer ausschließlich gerade Beträge wollen und meine Freunde beim zurückzahlen der Einkäufe von letzter Woche, sehr tolerant sind.
Mittlerweile bin ich aber an einen Punkt angekommen wo ich mir selbst sage: Du bist jetzt 24 Jahre alt. Verdammt, du wirst es doch wohl auch mal alleine schaffen mit Bargeld Alltagsdinge zu kaufen. Andere können das doch auch!
Nach einem kurzen Rundgang durch meine Wohnung und einem vergeblichem Suchen nach einer sauberen Hose auf dem Fußboden wusste ich, heute ist die ideale Gelegenheit einen Wäscheständer und eine Hose zu kaufen. Natürlich mit Bargeld! Selbst ist der Mann.
Nach ungefähr 2 Stunden war es dann soweit. Einer meiner Freunde hatte Zeit und wir konnten gemeinsam mit seinem Auto zum Einkaufszentrum fahren... Mit 50 Euro BARGELD und einem freundlichen "Hallo" setzte ich mich in sein Auto.
"Ich brauche einen Wäscheständer". "Ich brauche Socken", erwiderte er und wir lauschten beide den harmonischen Klängen einer Heavy-Metal-Band die aus seinem Autoradio kratze. Nach 3 Minuten war diese mir endlos erscheinende Phase der Meditation auch schon wieder vorüber.
"Schau dir das Arschloch an! Stellt sich einfach mitten auf den Parkstreifen", meinte mein Freund zornig und deutete auf eine Mischung aus Harley-Davidson und magischem Würfel.
Unverzüglich riss ich meine Gedanken von den betörenden Klängen und suchte den Kaufhausparkplatz nach freien Stellen ab. "Da! Noch so ein Kastenmoped."
"Ich brauch einen Parkplatz!" Drang es laut und leicht verzweifelt in mein linkes Ohr. "Nicht in diesem Ton!" dachte ich mir und lauschte weiter der Musik während ich ihm den gnadenlosen Getümmel des Parkplatzes überließ. "Das wird er sich merken, nicht mit mir!"
Der Weg vom Parkplatz Richtung Kaufhaus verlief ziemlich reibungslos.
Auch beim absuchen der Geschäfte konnte uns so ziemlich nichts überraschen.
Erfahrung ist eben schon was Wert wenn es darum geht wo und wann der Verkäufer versucht sich deines fragenden Blickes zu entziehen, damit du wiedereinmal durchs ganze Geschäft irren musst um zu merken das Socken immer an der Kasse zu finden sind.
Kommen Wir nun zum wichtigen Teil dieser kleinen Geschichte. Da ich ja neuerdings nicht nur mit Bargeld sondern auch Preisbewusst kaufen will. Hab ich begonnen mir die Preise vor dem Kauf eines Artikels auch anzusehen. Da kommt jetzt der Clou des Ganzen.
Es reicht offensichtlich nicht dass diese Preisschilder irgendwo zwischen den Größen, die für mich übrigens auch nicht mehr das sind was sie mal waren, herumschwirren. Nein, sie sind auch noch völlig falsch.
Auf meine Frage an die Kassendame warum denn diese Hose auf einmal doppelt so viel koste wie am Ständer angeschrieben, bekam ich die unglaublichste Antwort die man sich vorstellen kann: "Ja, das kommt schon mal vor dass unsere Kunden die Hose falsch abgelegen."
„WAS?!??! Wieso denn die Kunden? Ich bin Kunde, hab aber noch nie von einem anderen Kunden gehört, der ins Lager geht und anfängt Hosen auf Ständer zu hängen. Das kannst du wem anderen erzählen du Tussi! Wenn nicht so viele von deinen Kunden da wären dann würde ich dir das ins Gesicht sagen!
Heute lass ich es nochmal durchgehen", und streckte ihr widerwillig die 40 Euro entgegen.
Einige Sekunden später drückte sie mir ein trendiges Plastiksackerl in die eine Hand und einen weißen Zettel in die Andere.
Als ich die Hand mit dem weißen Zettel schließen wollte schmiß sie noch schnell ein paar runde Kupferstücke darauf, die in fast Zeitlupe Diesen hinunter rutschen und sich am Tresen verteilten.
Da ist es endlich. Das Kleingeld!
Desillusioniert verlasste ich das Geschäft. Mein Geist begann langsam sich in Regionen meines Hirns zu flüchten welcher immer noch Einhörner, Drachen, Elfen und Zwerge beheimaten.
Eine halbe Stunde später stieg ich von meinem Schlachtross. Schlug dem Drachen den Kopf ab. Blickte zu meinem Gefährten. Und wir machten uns weiter auf den Weg.
Jetzt hieß es Wäscheständer suchen. Wir hatten Glück denn schon nach 25 Minuten fanden wir einen sehr freundlichen Verkäufer der uns mit gebrochenen Deutsch erklärte dass wir in Nähe der Kasse sicherlich fündig werden würden.
„Kann diese Odyssee doch noch ein gutes Ende nehmen?“ Spätestens als ich bemerke dass ich mit dem Kauf dieses knallig orangen Luftwäschetrockners, auch noch fast mein ganzes Kleingeld loswerde, gab es für mich keine Zweifel mehr!
Voller Euphorie riss ich einen der Wäscheständer aus der Verkeilung seiner Kollegen und stürmte auf die Kasse zu. Alles in gemäßigtem Tempo versteh sich. Mann will ja nicht auffallen!
Kurz bevor ich an der Reihe war um zu zahlen, lehnte ich mich in Richtung meines heutigen Begleiters. Begann laut lachend in leicht verständlichem Sarkasmus mitzuteilen dass ich jetzt sicherlich wieder das Doppelte meines hart verdienten Geldes dafür entrichten müsse und grinste fröhlich.
Als die Kassiererin das bemerkte, grinste sie uns beide an und fuhr mit dem Scanner über die Folie.
Mein grinsendes Gesicht verschwand. Das meines Freundes wurde größer!
Das Gesicht der Kassiererin strahlte! "Was soll's", dachte ich mir, "es steht ihr gut", und zog meine Mundwinkel mit Leichtigkeit nach oben als ich meine Brieftasche öffnete um einen Geldschein hervor zu holen.
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